Um erfolgreich und glücklich zu werden musst du lernen Niederlagen einzustecken um gestärkt daraus hervorzugehen. Je mehr du versuchst Niederlagen und Fehler zu vermeiden, desto unsicherer wirst du.
Eine Niederlage zu erfahren ist positiv, weil das im Umkehrschluss bedeutet, dass du dich einer Herausforderung gestellt hast. Wer sein Leben lang versucht jeder Niederlage aus dem Weg zu gehen, der bleibt immer unter seinen Möglichkeiten und wird niemals das bekommen, was er sich eigentlich wünscht.
Was kannst du tun um dich von einem Rückschlag schnell zu erholen und sogar noch mehr Energie freizusetzen für den nächsten Versuch?
Wie du eine Niederlage einsteckst und verarbeitest – 2 Schritte!
Eine Niederlage ist nur von kurzer Bedeutung, wenn du lernst sie zu akzeptieren und die Emotionen als Antrieb zu nutzen.
Du musst nur zwei Schritte verstehen und dich immer wieder daran erinnern in den Momenten in denen du dich verzweifelt und hilflos fühlst:
1. Niederlage akzeptieren
Eine Niederlage zu akzeptieren ist das einzige was du kurz danach machen kannst. Übernehme die volle Verantwortung und höre auf nach Ausreden zu suchen, du verschwendest deine ganze Energie damit und änderst nichts daran, dass du verloren hast.
Je länger du dich mit der Niederlage beschäftigst desto mehr Aufmerksamkeit richtest du auf die Vergangenheit, genau das zieht dich emotional tiefer nach unten.
Anstatt nach Erklärungen für die Niederlage zu suchen und alles zu überanalysieren solltest du die Enttäuschung oder Wut als positiven Antrieb nutzen. Dein Energielevel ist hoch und das solltest du dir zum Vorteil machen um sofort bereit zu sein in Zukunft besser zu sein.
2. Emotionen als Antrieb nutzen
Nachdem du die Niederlage akzeptiert hast ist es wichtig deine innere Einstellung wieder neu auszurichten auf die Zukunft. Du solltest lernen eine Niederlage so schnell wie möglich zu akzeptieren um zu verhindern in einen negativen Gedankenkreislauf zu kommen.
Negative Emotionen dienen als Aufruf für dich um aktiv etwas zu ändern, sie sollten jedoch niemals deine einzige Motivation sein.
Dein Grundzustand sollte immer aus Freude und Zufriedenheit bestehen, sonst brennst du irgendwann aus. In manchen Phasen musst du beweisen, dass du auch „mal richtig durchziehen“ kannst, wenn du aber niemals wirkliche Freude dabei hast, solltest du dich fragen ob du auf dem richtigen Weg bist.
Du solltest lernen auf deine innere Stimme zu hören und dich von dem Verlangen in die Richtung ziehen lassen, bei der du ein gutes Gefühl hast. Anstatt dir immer wieder zu sagen „Ich muss xyz tun.“, solltest du aus voller Überzeugung und mit deinem Endziel vor Augen das tun was dich dort hinbringt.